Vertiefungskurs abgeschlossen

Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter in Verkündigung, Seelsorge und Bildungsarbeit auf dem Weg zuer Anstellungsfähigkeit als Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen

05.07.10
Westfälische und rheinische Teilnehmende des Vertiefungskurses in Haus Nordhelle mit Seminarleiter Thomas Dreesen (r.) und dem Geschäftsführer des Amtes für Jugendarbeit Bernd Hillebrand (l.)

Für viele Mitarbeitende in Verkündigung, Seelsorge und Bildungsarbeit in der Evangelischen Kirche von Westfalen führt der Weg zur Antellungsfähigkeit als Gemeindepädagogin bzw. Gemeindepädagoge über die von der Landeskirche angebotenen und auf weiten Strecken in Kooperation mit den Nachbarlandeskirchen verantworteten Aufbauausbildung. Gemeindepädagogin bzw. Gemeindepädage ist ein kirchlicher Beruf, der eine doppelte Quaifikation, d.h. eine theologische Grundqualifikation und eine staatlich anerkannte pädagogische Ausbildung / Studium voraussetzt.

Die in der Regel 45tägige Aufbauausbildung gliedert sich in drei Phasen: Phase I (Orientierungskurs), Phase II (Vertiefungskurs) und Phase III (Qualifizierungskurse).

Im Mai und Juni schlossen gleich zwei Vertiefungskurse mit insgesamt 16 westfälischen Teilnehmenden ab, einer in der Landjugendakademie Altenkirchen und ein weiterer in der Jugendbildungsstätte Nordhelle, Meinerzhagen.

Auf dem Foto sind die Absolventinnen des Kurses in Nordhelle gemeinsam mit dem verantwortlichen Fortbildungsleiter Thomas Dreesen (rechts) vom Amt für Jugendarbeit der EKvW zu sehen (l. der Geschäftsführer des Amtes Bernd Hillebrand). Den Absovent/innen stehen nun die von der westfälischen Kommission für die Aufbau- und Ergänzungsausbildung beschlossenen Qualifizierungskurse offen. Den Abschluss der Aufbauausbildung bildet das Landeskirchliche Kolloquium.